St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung


Haus 1

Wilhelmstraße 7
35392 Gießen

Tel.: 0641 70 02 0
Fax: 0641 70 02 208

Haus 2

Wilhelmstr. 14
35392 Gießen

Tel.: 0641 79 52 0
Fax: 0641 79 52 199

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Qualitätsmanagement

 

Chronik
St. Josefs Krankenhauses Gießen

2007/2008


  • Errichtung des Gesundheitszentrums Martinshof mit 5.400 m² Gesamtfläche auf 6 Stockwerken. Das Gebäude bietet Platz für bis zu 12 Arztpraxen für niedergelassene Ärzte. Hinzu kommen eine Apotheke, ein Sanitätshaus, eine Praxis für Physiotherapie mit Fitnessbereich sowie das neue Gemeindezentrum der Pfarrgemeinde St. Bonifatius und eine Krabbelgruppe für 0- bis 3-Jährige. Die Fertigstellung wird im Oktober 2008 sein.

2007


  • 125-jähriges Jubiläum der Niederlassung der "Niederbronner" Schwestern in Gießen. Die Schwestern vom Göttlichen Erlöser kamen am 7. Dezember 1882 nach Gießen, zunächst zur ambulanten Krankenpflege. 1899 gründeten sie das St. Josefs Krankenhaus, an dem bis heute eine Schwesterngemeinschaft besteht.

2006/2007


  • Umwandlung der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe in eine Hauptabteilung mit 38 Betten.

2006


  • Eröffnung der CT–Abteilung in Kooperation mit dem niedergelassenen Radiologen Dr. med. Hans-Peter Higer.

2005


  • Inbetriebnahme der neu geschaffenen Inter-Mediat-Care-Einheit mit integrierter Intensivstation (6 Betten). Eröffnung der operativen Tagesklinik mit 18 Plätzen für Patienten mit ambulanten Eingriffen.
  • Das St. Josefs Krankenhaus erhält die Rechtsform der gemeinnützigen GmbH. Zu Geschäftsführern werden Provinzoberin Schwester Marie Petra Beck und Andreas Leipert bestellt.
  • Gründung des Christlichen Bildungszentrums Mittelhessen e. V., in das die Krankenpflegeschulen des St. Josefs Krankenhauses und des Evangelischen Krankenhauses übergehen. Als Ausbildungsstätten dazu kommen das Krankenhaus Balserische Stiftung Gießen und ab 2006 das Diakoniekrankenhaus Marburg-Wehrda.

2004


  • Fertigstellung und Inbetriebnahme des 2. Bauabschnittes der Zielplanung mit Erweiterungsbau und umfangreichen Sanierungen des Gebäudebestandes. Darunter befindet sich der Zentral – OP, die Zentralsterilisation, zwei neue Krankenstationen, die Physiotherapie und die Technikzentrale.
  • Inbetriebnahme des neuen Besucherparkdecks in der Liebigstrasse.Eröffnung der Abteilung Geriatrie mit 40 Betten zur spezifischen Behandlung von Patienten ab dem 65. Lebensjahr.

2003


  • Inbetriebnahme des Schwerpunktes Unfallchirurgie und Gelenkersatz innerhalb der Fachabteilung Chirurgie
  • Fertigstellung der Entbindungsabteilung. Einführung des Konzeptes der familienfreundlichen “Integrativen Geburtshilfe”.

1999


  • Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen des St. Josefs Krankenhauses mit großem Festakt, Festgottesdienst und Tag der offenen Tür.
  • Bezug der neuen Kreißsäle mit 3 Entbindungsräumen und Vorwehenbereich. In den neuen Räumlichkeiten wird nun auch die Wassergeburt angeboten.

1994


  • Inbetriebnahme der neuen Zentralsterilisation.

1985


  • Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Funktionstraktes. In den drei Geschossen sind  zwei neue Operationssäle mit Patienten- und Personalschleusen sowie entsprechende  Vorzonen entstanden. Die Röntgenabteilung und die Chirurgische Ambulanz haben einen neuen Standort bekommen, zugleich ist eine Zentrale zur maschinellen Bettendesinfektion eingerichtet worden.

1984


  • Der ehrenamtliche Besuchsdienst der „Christlichen Krankenhaus-Hilfe“ nimmt seine Arbeit auf.

1978


  • Nach einjährigen Umbauarbeiten wird eine neue Unfallstation eröffnet. Im Krankenhaus sind jetzt 35 Ordensfrauen tätig.

1973


  • Die erste ökumenische  Krankenpflegeschule der Bundesrepublik entsteht unter Beteiligung des St. Josefs Krankenhauses und des Evangelischen Krankenhauses in Gießen.

1968


  • Errichtung des heutigen Verwaltungsgebäudes.

1956


  • Errichtung eines Erweiterungsbaus, das heutige Bettenhaus.

1955


  • Wiedereröffnung des 1945 zerstörten Kindergartens am Krankenhaus.

1944


  • Am 6. Dezember wird Gießen schwer bombardiert. Die Chronik des Hauses berichtet: "Es war eine Nacht des entsetzlichen Grauens, des größten Elends, aber auch eine Nacht des innigsten Dankes zu Gott. Obwohl unser Haus in der Wilhelmstraße 11 (Marienhaus) völlig zerstört wurde, kamen keine Patienten und Mitarbeiter ums Leben. In Gießen selbst wurden über 4.000 Tote gezählt."

1928


  • Staatliche Anerkennung der Krankenpflegeschule. An der ersten Prüfung nehmen im Jahr 1930 14 Schwestern teil.

1927


  • Errichtung eines Wirtschaftsgebäudes an der Westseite des Hausgartens in der Liebigstraße.

1925


  • Die Schwestern übernehmen auf Bitten von Professor Albert Jesionek die  stationäre Pflege in der Lupusheilstätte am Seltersberg und in der Hautklinik.

1915


  • Fertigstellung eines Erweiterungsbaus und Errichtung eines Militärlazaretts.

1907


  • Errichtung eines weiteren Traktes, der im Februar 1908 bezugsfertig ist. In diesem Bau stehen 16 Krankenzimmer mit insgesamt 29 Betten zur Verfügung.

1899


  • Im September können die Schwestern vom Göttlichen Erlöser, die im Dezember 1882 aus Darmstadt nach Gießen zur ambulanten Krankenpflege entsandt worden sind, das bisherige Pfarrhaus der katholischen Gemeinde in der Liebigstraße 22 gegen eine Jahresmiete von 1.100,- Mark beziehen. Im Oktober eröffnen sie im Obergeschoss die erste Krankenstation. Als erster Belegarzt ist Professor Stücker tätig.